Heidi Klum - sexy Made in Germany
Haben die deutschen Designer etwa keine Augen im Kopf? Diese Vermutung überkommt und nicht nur, wenn wir uns die aktuelle Mode anschauen. Karl Lagerfeld und Wolfang Joop äußerten sich zur neuen Germany`s Next Topmodel
-Staffel doch recht negativ über unsere Heidi, die das Format präsentiert.
Zu runde Hüften habe die Klum, ein komisches Grinsen im Gesicht und entspräche so selbst gar nicht dem Idealbild eines Models. Ist Heidi Klum gar kein Model?
In einem haben die beiden Lästerzungen tatsächlich Recht: Klum ist kein klassisches Laufsteg-Model, stolzierte außer bei einem US-Wäschegiganten nirgendwo über den Catwalk. In den USA wurde die Deutsche populär, nachdem sie sich in sexy Bademode hatte ablichten lassen. Den Amerikanern gefiel an Heidi vor allem eines: ihre Natürlichkeit. Dass auch bei Klum manche Körperteile jüngeren Datums sind als andere, ist hiebei ein anderes Thema. Natürlich gemacht eben.
Heidi räumte seither vorrangig mit Werbeverträgen und TV-Shows wie dem deutschen GNTM und der US-Show Project Runway
ab, in der sie Nachwuchsdesigner sucht. Eher eine Geschäftsfrau als ein Model und immer noch haben Lagerfeld und Joop Recht.
Womit die beiden Herren jedoch nicht gerechnet haben: wir wollen gar keine blassen und konturlosen Models sehen. Hüfte und Piepsstimme machen uns viel mehr Spaß.


